Gastronomie Gehalt in Schleswig-Holstein Gastronomie
Maschinell erstellt
Man in der Gastronomie verdient in Schleswig-Holstein im Mittel (Median) 2.742 € brutto im Monat, das sind 32.904 € im Jahr. Grundlage: 7.461 Vollzeitbeschäftigte, +6,5 % zum Vorjahr. Das ist 4,2 % mehr als im Bundesschnitt (2.632 €).
- Median brutto im Monat
- 2.742 €
- Im Jahr (× 12)
- 32.904 €
- Netto im Monat (Steuerklasse I)
- ≈ 1.908 €
- Vollzeitbeschäftigte
- 7.461
Stand der Daten: 31. Dezember 2025 · veröffentlicht 20. Juli 2026 · nächste Ausgabe voraussichtlich Juli 2027
So verteilen sich die Gehälter
Jeder Abschnitt des Streifens ist eine Entgeltklasse, seine Breite der Anteil der Beschäftigten. Die Mitte markiert den Median. Die mittlere Hälfte verdient zwischen 2.279 € und 3.340 €.
- bis 2.000 €9,9 %
- 2.000–3.000 €55,9 %
- 3.000–4.000 €27,0 %
- 4.000–5.000 €4,7 %
- 5.000–6.000 €1,4 %
- über 6.000 €1,1 %
- Gastronomie in Schleswig-Holstein2.742 €
- Gastronomie in Deutschland2.632 €
- Alle Berufe in Schleswig-Holstein3.935 €
- Alle Berufe in Deutschland4.217 €
Gastronomie Gehalt in den Städten und Kreisen Schleswig-Holstein
- 1Lübeck777 Beschäftigte2.918 €
- 2Kreis Nordfriesland1.461 Beschäftigte2.838 €
- 3Kiel514 Beschäftigte2.777 €
- 4Kreis Ostholstein1.271 Beschäftigte2.772 €
- 5Kreis Pinneberg500 Beschäftigte2.695 €
Nur Regionen mit mindestens 500 Beschäftigten in diesem Beruf – darunter weist die Statistik keinen Wert aus.
Bekannte Namen aus dem Register: Gastronomie
18 Personen im Register haben diesen Beruf gelernt oder ausgeübt. Ihr Vermögen oder Einkommen hat mit dem Median oben wenig zu tun – es zeigt, wohin dieser Beruf im Ausnahmefall führen kann.
Andere Berufe in Schleswig-Holstein
- 1Ingenieur5.681 €
- 2Informatiker5.579 €
- 3Architekt5.366 €
- 4Lehrberufe5.110 €
- 5Umweltberufe4.952 €
- 6Finanzen und Rechnungswesen4.944 €
- 7Einkauf und Vertrieb4.864 €
- 8Marketing und Medien4.833 €
- 9Geistes- und Sozialwissenschaftler4.793 €
- 10Recht und Verwaltung4.711 €
- 11Geschäftsführer und Management4.543 €
- 12Naturwissenschaftler4.537 €
Durchschnittsgehalt in Schleswig-Holstein: alle Berufe, Männer und Frauen, Alter
Häufige Fragen zum Gastronomie Gehalt
Wie viel verdient man in der Gastronomie in Schleswig-Holstein?
Das mittlere Bruttomonatsentgelt (Median) liegt bei 2.742 € (32.904 € im Jahr). Die Hälfte der Vollzeitbeschäftigten verdient mehr, die andere Hälfte weniger. Stand: 31. Dezember 2025.
Wie viel verdient man in der Gastronomie in Schleswig-Holstein netto?
Bei 2.742 € brutto bleiben in Steuerklasse I ohne Kinder und Kirchensteuer etwa 1.908 € netto im Monat. Mit dem Brutto-Netto-Rechner lässt sich das für die eigene Steuerklasse berechnen.
Wie groß ist die Spanne?
Die mittlere Hälfte der Beschäftigten verdient zwischen 2.279 € und 3.340 € brutto im Monat (eigene Näherung aus den Entgeltklassen der Bundesagentur für Arbeit).
Wer ist in diesen Zahlen enthalten?
Restaurantfachleute, Kellner, Servicekräfte, Fachleute für Systemgastronomie und Barkeeper. Gezählt werden sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte; Beamte, Selbstständige, Teilzeitkräfte und Auszubildende fehlen.
Quelle und Methodik
- Quelle
- Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Sozialversicherungspflichtige Bruttomonatsentgelte (Jahreszahlen), Stichtag 31. Dezember 2025 · statistik.arbeitsagentur.de
- Wer zählt
- Sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte der Kerngruppe (ohne Auszubildende) am Arbeitsort. Bruttomonatsentgelt einschließlich Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, auf einen Monat umgerechnet.
- Fallzahl
- 7.461 Beschäftigte mit Entgeltangabe
- Obergrenze
- Arbeitgeber melden Entgelte nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung. Liegt ein Median darüber, steht hier „über 8.050 €“ – geschätzt wird nicht. Werte unter 500 Beschäftigten weist die Statistik nicht aus.
- Eigene Berechnungen
- Jahresgehalt = Monatswert × 12. Die mittlere Hälfte (25 bis 75 %) ist eine lineare Näherung innerhalb der Entgeltklassen. Netto: Steuerklasse I, ohne Kinder und Kirchensteuer, gesetzlich versichert mit durchschnittlichem Zusatzbeitrag, nach dem Programmablaufplan 2026 des Bundesfinanzministeriums.
- Was fehlt
- Beamte fehlen, weil sie nicht sozialversicherungspflichtig sind. Selbstständige fehlen ebenfalls. Teilzeit ist nicht enthalten.