Gehälter · Hoch- und Tiefbau Gehalt
Hoch- und Tiefbau Gehalt im Kreis Pinneberg Hoch- und Tiefbauberufe
Maschinell erstellt
Man im Hoch- und Tiefbau verdient im Kreis Pinneberg im Mittel (Median) 3.953 € brutto im Monat, das sind 47.436 € im Jahr. Grundlage: 1.442 Vollzeitbeschäftigte, +5,2 % zum Vorjahr. Das ist 4,1 % mehr als im Bundesschnitt (3.798 €).
- Median brutto im Monat
- 3.953 €
- Im Jahr (× 12)
- 47.436 €
- Netto im Monat (Steuerklasse I)
- ≈ 2.580 €
- Vollzeitbeschäftigte
- 1.442
Stand der Daten: 31. Dezember 2025 · veröffentlicht 20. Juli 2026 · nächste Ausgabe voraussichtlich Juli 2027
So verteilen sich die Gehälter
Jeder Abschnitt des Streifens ist eine Entgeltklasse, seine Breite der Anteil der Beschäftigten. Die Mitte markiert den Median. Die mittlere Hälfte verdient zwischen 3.195 € und 4.730 €.
- bis 2.000 €3,0 %
- 2.000–3.000 €15,6 %
- 3.000–4.000 €32,5 %
- 4.000–5.000 €32,7 %
- 5.000–6.000 €9,8 %
- über 6.000 €6,4 %
- Hoch- und Tiefbau im Kreis Pinneberg3.953 €
- Hoch- und Tiefbau in Schleswig-Holstein3.940 €
- Hoch- und Tiefbau in Deutschland3.798 €
- Alle Berufe im Kreis Pinneberg3.999 €
- Alle Berufe in Deutschland4.217 €
Hoch- und Tiefbau Gehalt in Schleswig-Holstein im Vergleich
- 1Kiel1.049 Beschäftigte4.345 €
- 2Kreis Nordfriesland1.827 Beschäftigte4.100 €
- 3Kreis Dithmarschen1.173 Beschäftigte4.092 €
- 4Kreis Rendsburg-Eckernförde2.534 Beschäftigte3.995 €
- 5Kreis Steinburg778 Beschäftigte3.979 €
- 6Neumünster708 Beschäftigte3.977 €
- 7Kreis Pinneberg1.442 Beschäftigte3.953 €
- 8Kreis Plön869 Beschäftigte3.946 €
- 9Kreis Schleswig-Flensburg2.007 Beschäftigte3.866 €
- 10Kreis Herzogtum Lauenburg929 Beschäftigte3.855 €
- 11Kreis Segeberg1.436 Beschäftigte3.802 €
- 12Lübeck1.370 Beschäftigte3.797 €
- 13Kreis Ostholstein1.072 Beschäftigte3.699 €
- 14Kreis Stormarn1.282 Beschäftigte3.644 €
Nur Regionen mit mindestens 500 Beschäftigten in diesem Beruf – darunter weist die Statistik keinen Wert aus.
Bekannte Namen aus dem Register: Hoch- und Tiefbau
4 Personen im Register haben diesen Beruf gelernt oder ausgeübt. Ihr Vermögen oder Einkommen hat mit dem Median oben wenig zu tun – es zeigt, wohin dieser Beruf im Ausnahmefall führen kann.
Andere Berufe im Kreis Pinneberg
- 1Finanzen und Rechnungswesen5.703 €
- 2Informatiker5.605 €
- 3Ingenieur5.423 €
- 4Einkauf und Vertrieb5.155 €
- 5Marketing und Medien5.017 €
- 6Lehrberufe4.957 €
- 7Geschäftsführer und Management4.929 €
- 8Recht und Verwaltung4.871 €
- 9Elektroniker4.545 €
- 10Soziale Berufe4.226 €
- 11Naturwissenschaftler4.202 €
- 12Gesundheitsberufe4.161 €
Durchschnittsgehalt im Kreis Pinneberg: alle Berufe, Männer und Frauen, Alter
Häufige Fragen zum Hoch- und Tiefbau Gehalt
Wie viel verdient man im Hoch- und Tiefbau im Kreis Pinneberg?
Das mittlere Bruttomonatsentgelt (Median) liegt bei 3.953 € (47.436 € im Jahr). Die Hälfte der Vollzeitbeschäftigten verdient mehr, die andere Hälfte weniger. Stand: 31. Dezember 2025.
Wie viel verdient man im Hoch- und Tiefbau im Kreis Pinneberg netto?
Bei 3.953 € brutto bleiben in Steuerklasse I ohne Kinder und Kirchensteuer etwa 2.580 € netto im Monat. Mit dem Brutto-Netto-Rechner lässt sich das für die eigene Steuerklasse berechnen.
Wie groß ist die Spanne?
Die mittlere Hälfte der Beschäftigten verdient zwischen 3.195 € und 4.730 € brutto im Monat (eigene Näherung aus den Entgeltklassen der Bundesagentur für Arbeit).
Wer ist in diesen Zahlen enthalten?
Maurer, Beton- und Stahlbetonbauer, Straßenbauer, Gleisbauer und Bauhelfer. Gezählt werden sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte; Beamte, Selbstständige, Teilzeitkräfte und Auszubildende fehlen.
Quelle und Methodik
- Quelle
- Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Sozialversicherungspflichtige Bruttomonatsentgelte (Jahreszahlen), Stichtag 31. Dezember 2025 · statistik.arbeitsagentur.de
- Wer zählt
- Sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte der Kerngruppe (ohne Auszubildende) am Arbeitsort. Bruttomonatsentgelt einschließlich Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, auf einen Monat umgerechnet.
- Fallzahl
- 1.442 Beschäftigte mit Entgeltangabe
- Obergrenze
- Arbeitgeber melden Entgelte nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung. Liegt ein Median darüber, steht hier „über 8.050 €“ – geschätzt wird nicht. Werte unter 500 Beschäftigten weist die Statistik nicht aus.
- Eigene Berechnungen
- Jahresgehalt = Monatswert × 12. Die mittlere Hälfte (25 bis 75 %) ist eine lineare Näherung innerhalb der Entgeltklassen. Netto: Steuerklasse I, ohne Kinder und Kirchensteuer, gesetzlich versichert mit durchschnittlichem Zusatzbeitrag, nach dem Programmablaufplan 2026 des Bundesfinanzministeriums.
- Was fehlt
- Beamte fehlen, weil sie nicht sozialversicherungspflichtig sind. Selbstständige fehlen ebenfalls. Teilzeit ist nicht enthalten.